STERN.DE RSS-Feed - Der Tag im Überblick
Tagesaktuelle Nachrichten und News sowie faszinierende Bilder und Reportagen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Unterhaltung, Gesundheit, Reise, Kultur, Wissenschaft, Technik.
-
Trump setzt Frist für Umsetzung von Zolldeal und droht EU
Im Zollstreit mit der Europäischen Union setzt US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung. Sollte die EU nicht bis zum Geburtstag der USA – dem 4. Juli – ihren Teil des Abkommens erfüllen, würden die Zölle "leider sofort auf ein viel höheres Niveau steigen", teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
-
Sportpolitik: IOC hebt Beschränkungen für belarussische Sportler auf
Trotz des Krieges in der Ukraine ändert das IOC seine Linie bei den Sanktionen gegen Russlands Unterstützer Belarus. Das betrifft auch Tennisstar Sabalenka.
-
Bewaffneter Mann wegen Bedrohung von früherem britischen Prinzen Andrew festgenommen
Die britische Polizei hat in der Nähe des Hauses des früheren Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor einen bewaffneten Mann festgenommen. Der bewaffnete Mann habe sich in dem Ort Wolferton "in einer einschüchternden Weise" verhalten, teilte die Polizei der Grafschaft Norfolk im Osten Englands am Donnerstag mit. Sie war demnach am Mittwochabend wegen des Vorfalls in der Nähe des königlichen Anwesens Sandringham eingeschritten.
-
Kolumne Marinić: Ausgerechnet die besonnene Stimme der CDU zieht jetzt in den Kulturkampf
Die Bundesbildungsministerin will Demokratiefreunden das Geld streichen. Unsere Kolumnistin fragt: Was ist in Sie gefahren, Karin Prien?
-
Besuch Selenskyjs in Armenien zu Gipfeltreffen "empört" Russland
Moskau hat sich "empört" darüber geäußert, dass das mit Russland verbündete Armenien Anfang der Woche bei einem Gipfeltreffen den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj empfangen hat. Es sei "kategorisch inakzeptabel", dass Armenien Selenskyj "bei den jüngsten von der EU geförderten Veranstaltungen eine Plattform geboten hat", erklärte das russische Außenministerium. Moskau sei in dieser Angelegenheit "zu Recht empört", hieß es weiter.
